Ein namhaftes Luftfahrtunternehmen benötigte eine maßgeschneiderte Spannvorrichtung, um großflächige zylindrische Airbus-Hautfelder auf einer Fräsmaschine bearbeiten zu können. Aus Zeit- und Umweltgründen sollte auf das konventionelle chemische Fräsen verzichtet werden.
Die besondere Anforderung bestand darin, die vorhandene Fräsmaschine um eine Spannvorrichtung zu erweitern und in den Steuerungsablauf der Fräsmaschine zu integrieren.
Um auf der Fräsmaschine Konturen und Taschen in die bis über 3000 mm langen, zylindrisch geformten Aluminiumwerkstücke einbringen zu können, müssen diese planeben aufgelegt werden. Dafür wurde eine mehrteilige Vorrichtung entwickelt. Eine besondere Herausforderung stellten dabei die extrem engen Platzverhältnisse dar.




